BPOLD STA: Syrer täuscht mazedonische Staatsangehörigkeit vor – Festnahme durch Bundespolizei

Mönchengladbach (ots) – Ein 28-jähriger Syrer wurde gestern Abend, um 23.45 Uhr, auf dem Bundespolizeirevier in Mönchengladbach mit einem Hilfeersuchen vorstellig und wies sich mit einem gefälschten Ausweis der Regierung in Oberfranken aus. Laut Dokument sollte der junge Mann die mazedonische Staatsangehörigkeit besitzen.

Die diensthabenden Beamten überprüften den 28-Jährigen und stellten dabei fest, dass dieser im polizeilichen Fahndungssystem mit zwei weiteren Personalien bekannt ist und zwecks Ausweisung/Abschiebung zur Festnahme ausgeschrieben war.

Der Festgenommene wurde in das Polizeigewahrsam Mönchengladbach gebracht.

Über den weiteren Verbleib der Person entscheidet nun der Haftrichter.

Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Düsseldorf
Armin Roggon
Telefon: +49 (0) 211 179276-150

Quelle: BPOLD STA: Syrer täuscht mazedonische Staatsangehörigkeit vor – Festnahme durch Bundespolizei

BPOLD STA: Männer greifen 56-Jährigen im RE 1 an – Bundespolizei sucht Zeugen

Hamm – Nordbögge – Kamen – Dortmund (ots) – Zu einer handfesten Auseinandersetzung kam es am Samstagmorgen (24. September) im RE 1 zwischen Hamm und Dortmund. Unbekannte griffen einen 56-jährigen Mann aus Mönchengladbach an. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen der Tat.

Gegen 03:20 Uhr besuchte der 56-Jährige die Zugtoilette im RE 1 (Hamm – Dortmund). Als er das WC wieder verließ und zu seinem Sitzplatz zurückkehren wollte, sollen vier Männer ihn bedrängt haben. Nach Angaben des Mönchengladbachers hätten ihn zwei Männer festgehalten, mindestens eine weitere Person hätte dann auf ihn eingeschlagen.

Weil er sich losreißen konnte und durch den Zug flüchtete, blieb der 56-Jährige ohne größere Verletzungen. Die Täter hätten anschließend den Zug, beim Halt in Kamen, verlassen. In Dortmund stellte das Opfer Strafanzeige bei der Bundespolizei.

Diese bittet nun Zeugen des Vorfalls, der sich im RE 1 zwischen Nordbögge und Kamen ereignet haben soll, sich mit der Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 in Verbindung zu setzen.

Nach Angaben des Opfers soll es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt haben.

Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Volker Stall
Telefon: 0231 562247-132

Quelle: BPOLD STA: Männer greifen 56-Jährigen im RE 1 an – Bundespolizei sucht Zeugen

POL-WES: Wesel – 28-Jährige leicht verletzt / Zeugen gesucht

Wesel (ots) Eine Unbekannte versuchte am Montag gegen 21.50 Uhr einer 28-jährigen Weselerin am Franz-Etzel-Platz das Mobiltelefon aus der Hosentasche zu stehlen. Als die 28-Jährige dies bemerkte und sich zur Täterin umdrehte, schlug und trat diese auf ihr Opfer ein. Eine Komplizin griff eine 23-jährige Bekannte der Weselerin an, die ihrer Freundin zur Hilfe eilen wollte. Nach dem Handgemenge flüchteten die Täterinnen in Richtung Bahnhof, ohne Beute gemacht zu haben.

Die 28-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Beschreibung:

1. 20 – 30 Jahre alt, etwa 165 cm groß, schlanke Figur, lange, dunkle Haare, dunkler Teint, roter Kapuzenpullover, dunkle Hose.

2. 20 – 30 Jahre alt, etwa 165 cm groß, dunkel gekleidet.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Wesel, Tel.: 0281 / 107-0.

Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle 
Telefon: 0281 / 107-1050

Quelle: POL-WES: Wesel – 28-Jährige leicht verletzt / Zeugen gesucht

Perfekt organisiert: IS-Helfer in Deutschland, Spanien und Belgien festgenommen

Ermittler nehmen einen mutmaßlichen IS-Unterstützer in der spanischen Enklave Melilla fest   AFP

Bei Razzien in Spanien, Deutschland und Belgien hat die Polizei fünf mutmaßliche Unterstützer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen.

Wie das spanische Innenministerium am Mittwoch mitteilte, erfolgten die Festnahmen in Barcelona, in der spanischen Exklave Melilla in Marokko, in Wuppertal und Brüssel. Die fünf Verdächtigen hätten in einer „perfekt organisierten“ Zelle Propaganda für den IS betrieben.

Nach Angaben der spanischen Polizei sind vier der Verdächtigen Spanier, der fünfte ist Marokkaner. Für ihre Propaganda habe die Zelle verschiedene Internetkanäle genutzt, die auf die Facebook-Seite „Islam auf Spanisch“ geführt hätten, erklärte das Innenministerium. Die hauptsächlich spanischsprachige Seite, die von 32.500 Nutzern verfolgt werde, sei von den Verdächtigen aus Deutschland und Belgien verwaltet worden.

„Ernste, konkrete und andauernde Gefahr für die Sicherheit Europas“

Neben religiösen Inhalten stehen nach Angaben des Innenministeriums auch „radikale Nachrichten und Kommentare“ auf der Seite, die den IS „verherrlichen“. Die spanischen Justizbehörden legen den fünf Verdächtigen nun Anstiftung zu Anschlägen und Rekrutierung von Dschihadisten zur Last. Die Zelle sei eine „ernste, konkrete und andauernde Gefahr für die Sicherheit Europas“ gewesen.

In Spanien wurden bereits mehrere Zellen zerschlagen, die Freiwillige für den bewaffneten Kampf im Irak und in Syrien rekrutiert haben sollen. Allein im im vergangenen Jahr nahm die Polizei 143 mutmaßliche Dschihadisten fest, davon 113 in Spanien und 30 in anderen Ländern.

Quelle: Perfekt organisiert: IS-Helfer in Deutschland, Spanien und Belgien festgenommen

Berlin: Messerangriff auf Kinderschänder (27) in Flüchtlingsheim – Polizei erschießt Vater (29) der Achtjährigen

Ein Mitarbeiter der Kriminaltechnischen Untersuchung der Berliner Polizei vor der Flüchtlingsunterkunft.Foto: Gregor Fischer/dpa

Weil ein 27-jähriger Flüchtling sich offenbar an einem achtjährigen Mädchen vergangen hatte, wurde er von Polizisten abgeführt. Plötzlich ging der Vater des Kindes mit einem Messer auf ihn los. Die Polizei schoss den 29-Jährigen nieder. Er wurde dabei schwer verletzt und starb Stunden später im Krankenhaus.

Die Polizei war ursprünglich wegen eines Missbrauchsvorwurfs in das Asylheim an der Kruppstraße nahe dem Hauptbahnhof in Berlin-Moabit gekommen. Den Zeugenaussagen zufolge soll ein 27-jähriger Flüchtling ein Mädchen (8) am Dienstagabend in einen angrenzenden Park gelockt und sich dort sexuell an ihm vergangen haben.

Der dringend Tatverdächtige wurde noch am selben Abend verhaftet und in Handschellen abgeführt. Als er gerade in ein Polizeiauto steigen wollte, kam Tumult auf:

„Das wirst du nicht überleben“, schrie ein 29-jähriger Flüchtling, der wütende Vater des Mädchens, als er sich mit einem Messer auf den mutmaßlichen Schänder seiner Tochter stürzen wollte. Mehrere Polizisten zogen ihre Waffen und schossen den Vater nieder.

Der schwer verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er Stunden später starb.

Bedrückende Stille

Der Morgen danach: Absperrband liegt noch auf dem Boden herum. Daneben bunte Kreidebilder auf der Straße. Der Kunstrasen-Platz vor der Halle, wo die Kinder sonst rennen und spielen, leer. Es ist still an der Flüchtlingsunterkunft.

Ab und zu kommen junge Männer vor die Tür, trinken Kaffee aus Plastikbechern, rauchen eine Zigarette – schweigend. Journalisten dürfen nicht mit ihnen sprechen, berichtet der „Tagesspiegel“.

Das sagt die Polizei

Die tödlichen Schüsse seien gefallen, als der 29-Jährige einen 27 Jahre alten Mitbewohner mit einem Messer attackieren wollte, sagte ein Polizeisprecher in der Nacht. Um den Angriff zu verhindern, hätten mehrere Beamte von ihren Schusswaffen Gebrauch gemacht, so der Beamte.

Hintergrund seien Missbrauchsvorwürfe gegen den 27-Jährigen, der sich laut Zeugenaussagen an einer Achtjährigen – vermutlich der Tochter des Getöteten – vergangen haben soll. Gegen den Mann werde nun wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch ermittelt.

Das Kind sei unverletzt geblieben und werde speziell betreut. Passanten seien bei dem Einsatz nicht gefährdet worden. Wie viele Beamte geschossen haben, soll eine Mordkommission klären. Diese ermittele routinemäßig nach Polizeischüssen, hieß es.

„Mekka für Pädophile und Menschenhändler“

Im ersten Quartal 2016 gab es bundesweit 128 Missbrauchsfälle gegen Kinder und Frauen in Flüchtlingsunterkünften, berichtete die menschenrechtspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Annette Groth, im Sommer. Doch das Dunkelfeld schätzen Experten noch viel größer ein. Es gebe sogar Täter aus dem Wachdienst und Mitarbeiter der Unterkünfte.

Die Kinderschutzbeauftragte des Flüchtlingsheims im alten Tempelhofer Flughafen sprach von einem „Mekka für Pädophile und Menschenhändler.

Quelle: Berlin: Messerangriff auf Kinderschänder (27) in Flüchtlingsheim – Polizei erschießt Vater (29) der Achtjährigen

POL-GI: Pressemeldung vom 27.09.2016: Laubach: Nach Diebstahl im künstlichen Koma

altkleiderGießen (ots) – Offenbar nach einem versuchten Diebstahl an einem Altkleidercontainer in der Dexionstraße landete ein 48 – Jähriger am frühen Dienstagmorgen im künstlichen Koma.

Zeugen hatten gegen 23.10 Uhr die Polizei verständigt und mitgeteilt, dass eine männliche Person in einem der Container feststecken würde.

Die ebenfalls verständigte Feuerwehr konnte den Mann wenig später aus seiner misslichen Lage befreien und reanimieren. Er wurde danach in eine Gießener Klinik gebracht und befindet sich seitdem in einem kritischen Zustand. Zunächst war unklar, um wen es sich bei dem Mann handelt. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung stellte es sich heraus, dass es sich um einen 48-jährigen Flüchtling aus Syrien handelt.

Offenbar hatte der Mann gegen 23.00 Uhr versucht, aus dem mittleren der drei Kleidercontainer Säcke herauszuholen. Drei mit Kleidung gefüllte Säcke und ein Fahrrad konnten neben dem Container aufgefunden werden. Offenbar kletterte der Mann nochmals an dem Container hoch und öffnete die Ladeklappe. Vermutlich wurde dabei ein Arm des Mannes eingeklemmt. Er konnte sich dann selbst nicht aus der Lage befreien, da er mit den Füßen nicht den Boden erreichen und sich abstützen konnte. Offenbar verlor er dann das Bewusstsein, bis Zeugen ihn fanden.

Die bisher durchgeführten Ermittlungen sprechen für einen tragischen Unglücksfall. Die Polizei in Grünberg sucht jedoch weitere Zeugen, die am Montag, gegen 23.00 Uhr, in der Dexionstraße, Ecke Philipp-Reis-Straße, etwas beobachtet haben.

Hinweise bitte an die Polizeistation in Grünberg unter der Telefonnummer 06401 – 91430.

Jörg Reinemer Pressesprecher

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641-7006 2040

Quelle: POL-GI: Pressemeldung vom 27.09.2016: Laubach: Nach Diebstahl im künstlichen Koma

BPOL-F: Frau wird sexuell belästig und bestohlen – Täter durch Bundespolizei festgenommen

Frankfurt am Main (ots) Am Samstag gegen 16 Uhr wurde eine 39 Jahre alte Frankfurterin in der Einkaufspassage des Frankfurter Hauptbahnhofes von einem 43-jährigen wohnsitzlosen Bulgaren unsittlich berührt und auch noch bestohlen.

Die Dame lief durch die Passage, als sie plötzlich von dem Täter im Brust- und Intimbereich berührt und auf den Mund geküsst wurde. Als sie sich versuchte zu entfernen wurde sie umklammert und bestohlen. Der Täter nutzte die Umklammerung, um die Geldbörse zu entwenden. Nachdem er von der Frau abließ flüchtete er aus dem Hauptbahnhof. Wenig später kehrte die Dame mit einem Begleiter zum Tatort zurück, wo sie erneut auf den Täter traf. Sofort entbrannte ein heftiger Streit zwischen allen Beteiligten, welcher in einer Schlägerei zwischen dem Begleiter und dem Dieb endete. Eine Streife der Bundespolizei trennte die Streithähne und brachte sie zur Wache. Nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Nötigung auf sexueller Grundbasis, Diebstahl und Körperverletzung, wurde der Bulgare in die Haftzellen eingeliefert, wo er heute dem Haftrichter vorgeführt wird.

Rückfragen bitte an:
Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Öffentlichkeitsarbeit
Michael Roßberg
Telefon: 069/130145 1312

Quelle: BPOL-F: Frau wird sexuell belästig und bestohlen – Täter durch Bundespolizei festgenommen

POL-ME: Wieder gewalttätige Auseinandersetzungen mit Rockerbezug – Erkrath – 1609152

Symbolbild: Polizeihubschrauber kreiste für Stunden über dem nächtlichen Hochdahl

Mettmann (ots) Vom späten Dienstagabend des 27.09., ab 22.05 Uhr, bis in die frühen nächtlich Stunden am Mittwochmorgen des 28.09.2016, kam es im Erkrather Ortsteil Hochdahl zu einem Großeinsatz der Polizei, an dem neben zusammengezogenen Einsatzkräften aus dem gesamten Kreis Mettmann zusätzlich weit mehr als 100 Unterstützungskräfte aus dem Umland, darunter auch Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren.

Grund des Einsatzes waren schon länger schwelende Auseinandersetzungen zwischen ortsansässigen Personen eines Familienclans mit libanesischem Migrationshintergrund sowie Mitgliedern einer örtlichen Gruppierung mit Rockerbezug. Zwischen Angehörigen beider Gruppen war es bereits am Mittwochabend des 17.08.2016 auf dem Hochdahler Markt zu einer größeren Auseinandersetzung mit wechselseitigen Körperverletzungen gekommen, die ebenfalls zu einem Großeinsatz der Polizei geführt hatte, bei dem auch mehrere Polizeibeamtinnen und -beamte verletzt worden waren (siehe dazu unsere Pressemitteilung / ots 1608087 vom 17.08.2016).

Am Dienstagabend des 27.09.2016, gegen 22.05 Uhr, meldeten Hochdahler Zeugen über Notruf einen größeren Tumult mit Schlägerei vor einer Gaststätte an der Sandheider Straße, die als Treffpunkt von Rockern bzw. sogenannter „Supporter“ der Hells Angels bekannt ist. In einem schnellen und im weiteren Verlauf sehr kräfteintensiven Einsatz gelang es der Polizei, die streitenden Parteien zu trennen und damit weitere Eskalationen zu verhindern, obwohl die Anzahl Beteiligter, durch zunächst ständig anwachsenden Zulauf aus dem örtlichen Umfeld, auf mehr als 100 Beteiligte anstieg.

Mehrere aus den Streitigkeiten hervorgegangene leicht verletzte Personen mussten ärztlich versorgt werden. Bei ihnen und auch allen anderen Beteiligten wurden Personalien festgestellt, in Zweifelsfällen vorläufige Festnahmen für Identitätsüberprüfungen und erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen des Verdachtes mehrerer gefährlicher Körperverletzungen ein. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungsmaßnahmen dazu dauern an, die zuständige Staatsanwaltschaft wurde noch in der Nacht unmittelbar hinzugezogen.

Der polizeiliche Großeinsatz, mit der Entlassung auswärtiger Unterstützungskräfte, endete erst am frühen Mittwochmorgen des 28.09.2016 gegen 03.45 Uhr. Örtliche Einsatzkräfte aus dem Kreis Mettmann führten in den folgenden Nachtstunden weitere Maßnahmen zur Nachaufsicht und Verhinderung weiterer Straftaten durch.

Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann
Telefon: 02104 / 982-1010

Quelle: POL-ME: Wieder gewalttätige Auseinandersetzungen mit Rockerbezug – Erkrath – 1609152

POL-OB: Zahnpasta geklaut – Wiederholungstäter festgenommen

Oberhausen (ots) – Nur wenige Wochen nach seinem letzten Gefängnisaufenthalt ertappten Zeugen gestern (26.9.) einen 34jährigen Georgier bei einem Ladendiebstahl. Aus den Auslagen eines Kaufhauses auf der Duisburger Straße stahl der Mann 30 Packungen Zahnpasta und versteckte sie in seiner Kleidung.

Die sofort alarmierten Polizisten nahmen den Ladendieb fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Der „alte Bekannte“ war den Polizisten bereits im Zusammenhang mit mehreren Wohnungseinbrüchen, Diebstählen und Bandenhehlerei bekannt.

Da er jetzt erneut im Verdacht des gewerbsmäßigen Diebstahls steht und in Deutschland keine sozialen Bindungen hat, entscheidet nun ein Haftrichter darüber, ob er wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft genommen wird.

Polizei Oberhausen auf www.facebook.com/Polizei.NRW.OB
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Oberhausen
Tom Litges
Telefon: 0208 826 2225

Quelle: POL-OB: Zahnpasta geklaut – Wiederholungstäter festgenommen

Islamistische Zentren: Islamismus in Bosnien: Terrorgefahr in der EU steigt

IS-Flagge bei Demo in Sarajewo (Foto: Reuters)

Mit 325 Soldaten ist Österreichs Bundesheer an der EUFOR-Mission in Bosnien beteiligt, mit 465 an der KFOR im Kosovo. Die Analysen des Verteidigungsministeriums gelten international als besonders verlässlich. Und in einer „Heute“ vorliegenden „Darstellung der Sicherheitslage“ vom 14. September 2016 wird ein düsteres Bild sichtbar.

  • „Der Westbalkan fungiert als Rekrutierungsgebiet und logistische Basis (für Dschihadisten) in Europa.“
  • „Das Problem des Islamismus am Westbalkan reflektiert aufgrund der Vernetzungen über die Diaspora auch in den EU-Raum.“
  • Während es im Kosovo durch Festnahmen salafistischer Anführer zu einem Rückgang der Aktivitäten kam, steige die Anschlagsgefahr in Bosnien-Herzegowina.
  • „Personen aus dem islamistischen Spektrum gründen v. a. in Bosnien islamistische Zentren/Ortschaften.“
  • „Mit steigendem Druck auf den IS in Syrien/Irak steigt die Wahrscheinlichkeit von Anschlägen durch IS-Sympathisanten sowohl am Westbalkan als auch in der gesamten EU.“

Quelle: Islamistische Zentren: Islamismus in Bosnien: Terrorgefahr in der EU steigt

Straftaten und andere Meldungen von Asylanten und Migranten in Deutschland und Europa