Neue Erkenntnisse: Tote Frau in Asylbewerberheim gefunden

Polizisten stehen in Berg am Laim, wo die Tote gefunden wurde. © Thomas Gaulke

München - Am Samstagmittag ist ein Polizeiaufgebot zum Asylbewerberheim in der Neumarkter Straße gefahren. Die Ermittler fanden dort eine tote Frau. Jetzt ist klar, wie die Frau gestorben ist.

Update vom 29. November 2015: Wie jetzt klar wurde, hat sich die Frau in dem Asylbewerberheim das Leben genommen - sie erschoss sich mit der Waffe ihres Mannes, wie der Münchner Merkur berichtet. Gegen den Mann wird nun wegen eines Waffendeliktes ermittelt.

Die Polizei berichtet zudem, dass die 28-Jährige in einer Damendusche gefunden worden ist. Die Frau aus Osteuropa lebte seit einigen Monaten mit ihrem Ehemann und drei minderjährigen Kindern in München. Ein Abschiedsbrief wurde nicht hinterlassen.

Als Motiv kommen seit langem bestehende Depressionen in Betracht. Ein Schusswaffensachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes war vor Ort und noch am selben Tag wurde eine Obduktion durchgeführt. Im Wesentlichen bestätigen beide Gutachten den Verdacht auf Suizid. Die drei Buben (1, 5 und 7) wurden in einem Kinderheim untergebracht.

Das war die Erstmeldung vom Samstag

Tragische Nachricht aus dem Asylbewerberheim in der Neumarkter Straße 43: In der Unterkunft in Berg am Laim ist eine 30-jährige Frau tot aufgefunden worden. Sie hinterlässt drei kleine Buben.

Die Frau, die aus Russland kommt, war verheiratet. Als tatverdächtig gilt der Ehemann. Er wurde von der Mordkommission auf das Präsidium mitgenommen und dort verhört. Allerdings sei auch noch nicht ganz ausgeschlossen, dass die Frau sich selbst das Leben genommen hat. „Es wird in zwei Richtungen ermittelt: ein Kapitalverbrechen oder Suizid.“ Ein fremdenfeindlicher Hintergrund sei nach ersten Erkenntnissen jedenfalls nicht zu erwarten.

Die Todesursache ist unklar, als Tatwaffe könnte ein Messer in Frage kommen. Die drei Buben im Kleinkindalter wurden nach dem Vorfall von einem Kriseninterventionsteam betreut.

In dem Asylbewerberheim, das seit 1. September 2014 genutzt wird, sind überwiegend afrikanische Flüchtlinge untergekommen.

mm/tz/dpa

Quelle: Neue Erkenntnisse: Tote Frau in Asylbewerberheim gefunden | Berg am Laim

Platzmachen für Flüchtlinge: Die Wut wächst auch vor den Ausgabestellen der Tafeln

Die selbsternannten Eliten und ihre willfährigen Helfer in den Mainstream-Medien haben Autoren wie Udo Ulfkotte in der Vergangenheit stets bekämpft, verunglimpft und ausgegrenzt, wenn diese vor künftigen Verteilungskämpfen bei gleichbleibender Politikgemahnt und gewarnt haben. Jetzt berichtet sogar der linkslastige Tagesspiegel von einem Verteilungskampf in Berlin. Denn in den stetig wachsenden Schlangen vor den Hilfseinrichtungen für die Armen schlägt die Wut ganz allmählich in Hass um.

Mit der unbegrenzten Einladung westlicher Politiker wie Angela Merkel (CDU) an Flüchtlinge vom afrikanischen Kontinent nach Europa steigt auch unausweichlich die Zahl der Personen, die arm sind und sich nicht jeden Tag eine warme Mahlzeit leisten können. Doch von diesem Personenkreis produziert der vielzitierte deutsche Sozialstaat auch ohne Armutseinwanderer schon tagtäglich mehr und mehr.

Denn mittlerweile hat sich selbst die Zahl der arbeitslosen Hartz-IV-Empfänger, die am Allernötigsten wie warmen Mahlzeiten oder Heizkosten sparen müssen, um Miete oder Rechnungen für Versorgungsleistungen zahlen zu können, innerhalb der letzten zwölf Monate auf insgesamt 1,07 Millionen Menschen erhöht.

 

Und schon jetzt nutzen Woche für Woche weit mehr als eine Millionen Menschen das bisher gerade so ausreichend vorhandene Angebot der Tafeln in der Bundesrepublik. DieTafeln sind mehr als 900 gemeinnützige Vereine in ganz Deutschland.

 

Rund 60 000 ehrenamtliche Helfer sammeln überschüssige, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel im Handel und bei Herstellern ein und verteilen diese unentgeltlich oder zu einem symbolischen Kleinstbetrag an sozial und wirtschaftlich schwache Menschen – etwa ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche.

Hinzu kommen unzählige Suppenküchen und andere Hilfseinrichtungen für Arme wie Kleiderkammern oder Gebrauchtmöbelbörsen.

 

Durch den andauernden unbegrenzten Zustrom von Asylbewerbern, Bürgerkriegsflüchtlingen und Armutsmigranten drohen auch stetig mehr Hilfsorganisationen an der steigenden Last zu scheitern.

 

So zählt alleine der Bundesverband der Deutschen Tafeln mittlerweile weit mehr als 200 000 Menschen aus Asylbewerberheimen und Notunterkünften, die vom Hilfsangebot partizipieren.

 

Das führt unausweichlich zu Spannungen mit der einheimischen Bevölkerung in Not, denn insbesondere viele ältere bedürftige Menschen sind auf das Hilfsangebot teils zwingend angewiesen.

 

Der Tagesspiegel veröffentlicht aktuell unter der Überschrift »Verteilungskampf in Berlin – Flüchtlingskrise macht Obdachlose und Arme nervös« einen Beitrag, der insbesondere für unsere kritischen Leser, die auch zwischen den Zeilen lesen und verstehen können, äußerst

aufschlussreich sein dürfte.

 

Dort ist unter anderem über Berliner Ausgabestellen der Tafeln, welche sich im unmittelbaren Nahbereich von Flüchtlingsunterkünften befinden, zu lesen:

»In der Badstraße im Wedding, in der Friesickestraße in Weißensee, in der Weißenburger Straße in Spandau-Wilhelmstadt. Zu den 48 000 Menschen, die in den letzten Jahren im Schnitt kamen, seien rund 4000 Flüchtlinge hinzugekommen. An manchen Ausgabestellen streiken Mitarbeiter. Andere haben einen Aufnahmestopp verhängt, generell, nicht nur für Flüchtlinge, betont die Sprecherin und Ehrenvorsitzende Sabine Werth. ›Es ist noch einigermaßen entspannt‹, sagt sie. ›Aber die Stimmung kippt so langsam.‹«

Damit die Stimmung nicht kippt, fordert der Bundesverband der Deutschen Tafeln Mittel vom Bund – also vom Steuerzahler –, was beispielsweise der Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann (CSU) ablehnt. Mit seinem Vorschlag dazu, Asylbewerber vom Kundenkreis der Tafeln auszuschließen, hat er sich unverzüglich die übliche Schelte von Gutmenschen und den Tugendwächtern der Political Correctness eingehandelt.

Daraufhin hat Hoffmann einen dreiseitigen Brief veröffentlicht, in welchem er schreibt:

»Ich verwahre mich gegen den Vorwurf, dass mein Ansinnen ein ›Schlag ins Gesicht‹ für alle ehrenamtlichen Helfer sein soll. Ich stelle bei jeder Gelegenheit heraus, welch hervorragende Leistungen gerade auch ehrenamtliche Helfer in diesen Tagen vollbringen. Die Tafeln leisten Großartiges, daran besteht überhaupt kein Zweifel! Anderes kann auch aus meinen Schreiben an den Landkreis, an die Kommunen und an die Tafeln nicht gedeutet werden.

Schade ist insbesondere, dass die Kritiker auf die wesentlichen Argumente für meinen Vorschlag bislang noch gar nicht eingegangen sind:

Ich bin schon immer dafür eingetreten, dass wir das Sachleistungsprinzip beibehalten, denn Geldleistungen setzen Fehlanreize. Wir erleben heute, dass uns andere europäische Staaten auffordern, diese Kulisse an hohen Anreizen abzubauen.

An den Tafeln sehen wir nun, dass sich meine Bedenken bezüglich der Einführung von Geldleistungen bewahrheitet haben. Wir haben keinerlei Erkenntnisse darüber, was mit dem ausgezahlten Geld passiert. Insbesondere kann nicht ausgeschlossen werden, dass damit die Familien in der Heimat und Schleuserdienste finanziert werden. Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, dass Beträge von 50 Euro in den Krisenregionen schon ein beträchtlicher Geldbetrag sind, müssen wir feststellen, dass wir mit der Geldleistung einen Anreiz geschaffen haben, den wir nach Meinung aller namhaften internationalen Experten vermeiden sollten.

Anstatt dass SPD und Grüne nun erkennen, dass die Einführung von Geldleistungen doch ein Fehler gewesen ist, setzt man lieber auf einen Automatismus in die falsche Richtung, nämlich die Erhöhung der Mittel für die Tafeln.«

Helfen werden ihm diese Zeilen nicht. Dennoch ist es gut, dass der Mann noch nicht eingeknickt ist. Die Tafeln fordern unterdessen weiter Unterstützung vom Bund und melden fleißig ihr Limit, wie aktuell im Saarland oder auch in Thüringen.

Lesen wir noch ein weiteres Mal zwischen den Zeilen aus dem Beitrag imTagesspiegel:

»Es ist kalt geworden. Es gibt Familien, die lange zu den Tafeln gekommen sind und in diesem Winter fernbleiben. Würde sich nicht mehr lohnen. Andere beschweren sich: Seit die da sind, kriegen wir zu wenig. Der Ton wird rauer. Die Stimmung gereizt. Fragen lauter.

Warum bekommen die eine Gesundheitskarte, wenn ich mir keine Versicherung leisten kann?‹, fragt die Frau bei der Ausgabestelle in Kreuzberg? ›Wieso schlafen Obdachlose draußen, in Hausfluren, und Flüchtlinge in beheizten Hallen?‹ Sie habe nichts gegen Ausländer, sagt sie wieder. Sie sei in Kroatien geboren.«

Fazit: Auch bei dieser Entwicklung stehen wir erst ganz am Anfang. Wie das weitergeht, hat unser geschätzter Kollege und Bestsellerautor Udo Ulfkotte schon vor vielen Jahren in einem Buch erläutert und folgenden Satz geprägt: »Was lange gärt, wird endlich Wut«.

 

Hinweis: Falls Sie ein Buch lesen und bestellen möchten, werfen Sie bitte einen kurzen Blick in unseren Text: »Wer soll das bezahlen? Lass deinen Worten Taten folgen!« – Vielen Dank!

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Quelle: Platzmachen für Flüchtlinge: Die Wut wächst auch vor den Ausgabestellen der Tafeln - Kopp Online

Tschechiens Präsident zur Asylkrise: “Organisierte Invasion” - Nur mit Armee zu stoppen

Foto: Getty Images

Der tschechische Präsident ist sich sicher, dass die Asylkrise gewollt herbeigeführt wird um die EU zerbrechen zu lassen. Er bezeichnet die hohen Flüchtlingszahlen als “organisierte Invasion”, die nur mit dem Militär zu stoppen sei.

“Die Migrationskrise hat Anzeichen einer organisierten Invasion”, sagte Tschechiens Präsident Milos Zeman, dem Fernsehsender Prima, berichtet “Sputniknews”.

Die ungebremste Masseneinwanderung nach Europa ist für das tschechische Staatsoberhaupt, eine gut organisierte Aktion und das Ziel sei es die Europäische Union zerbrechen zu lassen. Zeman spricht von einer noch nie dagewesenen Gefahr für Europa seit der Zeit der NS-Besatzung. Deshalb fordert er den Einsatz des Militärs.

Diese Invasion sei “gut organisiert” und “gut bezahlt” und der Zustrom wird auch in den kommenden Jahren nicht abreisen. Laut Angaben der UN wird die Migration auf das Doppelte anwachsen, laut EU sogar auf das Dreifache, so der tschechische Präsident.

Die hohe Einwanderungszahl stelle für Europa eine enorme Bedrohung da, vor allem da die europäische Kultur der Gefahr ausgesetzt sei von der fremden Kultur unterdrückt zu werden. Die importierte Kultur sei mit den europäischen Werten nicht vereinbar, meint Zeman weiter. Deshalb könne die Flüchtlingswelle ihm zufolge nicht mit Zäunen sondern nur mit der Armee gestoppt werden.

Allein in Deutschland rechnet man im laufenden Jahr mit über einer Million Einwanderern. Nach offiziellen Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex sind seit Januar 2015 bereits über 1,2 Millionen Flüchtlinge nach Europa gekommen. Dabei handelt es sich aber nur um die registrierten Asylsuchenden. Wie hoch die Anzahl der unregistrierten Einwanderer ist, ist unbekannt. (so)

Quelle: Tschechiens Präsident zur Asylkrise: “Organisierte Invasion” - Nur mit Armee zu stoppen

Stadt Hagen gibt umstrittene Regeln zur Unterbringung vor

Foto: Michael Kleinrensing

Mit einem umstrittenen Leitfaden zur Unterbringung von Flüchtlingen verärgert die Stadt Hagen Vermieter. Grund ist eine juristische Komponente.

Mit einem umfangreichen Leitfaden zur Unterbringung von Flüchtlingen hat die Stadt Haus- und Wohnungsinhabern enge Vorgaben für die Vermietung von Wohnraum gesetzt. Detailliert listet die Verwaltung auf, dass Flüchtlinge zum Beispiel nicht das Treppenhaus putzen oder Schnee schippen dürfen: „Treppenhausreinigung und Winterdienst sind Sache des Vermieters“, heißt es klipp und klar.

Bei den Hagener Immobilienbesitzern haben die Vorgaben für Erstaunen und Verärgerung gesorgt. „Ich kann nicht verstehen, wieso wir in Deutschland unsere Flure putzen müssen, aber die Flüchtlinge dürfen das nicht“, schüttelt Brigitte Külpmann den Kopf. Nachdem sie gelesen hatte, dass jetzt sogar die Turnhalle in der Berghofstraße für Flüchtlinge beschlagnahmt worden sei, weil es an Unterbringungsmöglichkeiten fehle, hatte sie der Stadt eine möblierte Wohnung in Eppenhausen angeboten: „Doch der Sachbearbeiter hat mich abgespeist mit der Bemerkung, möblierte Wohnungen brauche man nicht.“ Stattdessen habe er ihr das Merkblatt mit den Grundanforderungen an geeignete Wohnungen zugesandt, woraufhin sie ihre Bemühungen endgültig eingestellt habe, so die erboste Wohnungsbesitzerin.

Flüchtlinge dürfen keinen Schnee schippen

Besagter Leitfaden regelt nicht nur Treppenhausreinigung und Winterdienst, die meisten Einschränkungen sind dem vorbeugenden Brandschutz geschuldet. Die Wohnungen müssen nicht nur einen zweiten Fluchtweg entsprechend haben, sondern die Fenster müssen mindestens 90 mal 120 cm groß und in allen Räumen (außer der Küche) müssen Rauchmelder installiert sein. Und da Wohnungen grundsätzlich den Anforderungen der Landesbauordnung folgen müssen, dürfen auch keine Holztreppenhäuser vorhanden sein.

Aufgrund der Gesetzeslage sieht sich Flüchtlings-Koordinator Klaus Gierke unter Zugzwang gesetzt. Beim Brandschutz werde er keinerlei Abstriche von den Vorschriften machen: „Wenn nämlich etwas passiert, dann haftet die Stadt bzw. werde ich zur Verantwortung gezogen.“ Auch die von Bundeskanzlerin Merkel geforderte Flexibilität bei der Unterbringung von Flüchtlingen lasse in Sachen Brandschutz keine Ausnahmen zu. Er verstehe durchaus, dass diese strikte Linie von manchem Vermieter nicht nachvollzogen werden könne und es angesichts des Massenandrangs von Flüchtlingen eng werde auf dem Wohnungsmarkt, aber: „Auch das wird uns nicht dazu bringen, Wohnungen anzumieten, die die Anforderungen nicht erfüllen.“

Juristische Komponente

Selbst hinter der Regelung zur Treppenhausreinigung bzw. zum Winterdienst stehe eine juristische Komponente. Wenn ein Flüchtling, aus welchen Gründen auch immer, dieser Verpflichtung nicht nachkomme und es geschehe ein Unfall, dann sei wiederum die Stadt haftbar.

Derzeit leben 1300 Flüchtlinge in der Obhut der Stadt, weitere 1200 in den Notunterkünften des Landes (Spielbrink, Halden, Delstern, Hohenlimburg). Angesichts des Fehlens geeigneten Wohnraums wird im Rathaus hinter verschlossenen Türen über die Konfiszierung der nächsten Turnhalle gesprochen.

Foto: Manuela Nossutta

Hubertus Heuel

 

Quelle: Stadt Hagen gibt umstrittene Regeln zur Unterbringung vor | WAZ.de

Massenschlägerei mit rund 20 Flüchtlingen in Landesunterkunft Itzehoe

In einem Flüchtlingscamp in Itzehoe im Südwesten Schleswig-Holsteins sind bei einer Massenschlägerei zwischen rund 20 Syrern und Afghanen fünf Personen verletzt worden. Vier Verletzte kamen ins Krankenhaus, teilte die Polizei mit.

Nach ersten Erkenntnissen waren vor allem jüngere Männer in den Streit in der Nacht zum Montag verwickelt, insgesamt gab es neun Festnahmen. Der Grund der Auseinandersetzung ist noch unklar. Zur Beruhigung der Lage waren rund 50 Polizisten im Einsatz.

Quelle: http://www.suedkurier.de/nachrichten/newsticker/Massenschlaegerei-mit-rund-20-Fluechtlingen-in-Landesunterkunft-Itzehoe;art405,8345151

Ungarn stellt illegale Einwanderer vor Gericht - Grenzzaun reduziert Zuwanderung fast auf Null

Ungarns Grenzen sind dichtFoto: Jeff J Mitchell/Getty Images

Seit der Grenzschließung und der Errichtung des Grenzzaun gibt es in Ungarn so gut wie keine neuen Flüchtlinge mehr. Die Regierung stellt die illegalen Einwanderer, die trotzdem versuchen ins Land zu kommen, ab sofort vor Gericht.

Ungarn hat seit dem dicht machen der Grenzen und der Errichtung des Grenzzauns praktisch keine neuen Flüchtlinge mehr zu verzeichnen. Diejenigen die es trotzden versuchen illegal über die Grenzen nach Ungarn zu gelangen droht nun ein Gerichtsverfahren.

Für diese Fälle wurde im ungarischen Szeged nun eine Kammer eingerichtet, die sich darauf spezialisiert Anklagen gegen alle diejenigen Migranten zu erheben, die seit dem 15. September die neu errichtete Grenzeüberschritten haben, berichtet die “Deutsche Welle”. Dabei spielt es keine Rolle ob die illegalen Einwanderer zugegen sind oder nicht.

Ein Fall einer unerlaubten Grenzüberschreitung wird gerade im Gericht in Szeged verhandelt. Ein Syrer ist Mitte September illegal über Serbien nach Ungarn eingereist. Aktuell wird die Berufung gegen den Ausweisungsbescheid des Syrers, der nicht vor Gericht erschienen ist, verhandelt. Die Richter lehen die Berufung ab. Ob sich der Syrer und seine Familie aktuell noch in Ungarn befinden ist nicht bekannt.

Die ungarische Regierung will die Migranten aber nicht nur aus dem eigenen Land fern halten, sondern aus ganz Europa. Die EU würde dabei mithelfen die Flüchtlinge ins Land zu schleusen und die Menschen ohne jede Kontrolle weiter transportieren, kritisiert der ungarische Regierungssprecher Zoltán Kovács die Asylpolitik Westeuropas. Die ungarische Regierung glaube, dass dieses Verhalten gefährlich sei und unbedingt gestoppt werden müsste.

Deshalb will Ungarn nun seinen Nachbarn dabei helfen ihre Grenzen zu sichern. Das Land stellte Serbien, Mazedonien und Slowenien finanzielle Mittel in Aussicht um Grenzzäune zu bauen. Das ungarische Staatsoberhaupt Viktor Orban hält daran fest jede EU-diktierte Zwangsverteilung der Flüchtlinge nach Ungarn abzulehnen. (so)

Quelle: Ungarn stellt illegale Einwanderer vor Gericht - Grenzzaun reduziert Zuwanderung fast auf Null

Vergewaltigtes Mädchen in Leoben:Täterbeschreibung veröffentlicht

Foto: POLIZEI NEUSIEDL AM SEE JULIA GEITER/Julia Geiter

Das Mädchen war vergangenen Freitag in Leoben vergewaltigt worden, die Polizei bittet um Hinweise.

ie steirische Polizei hat die Personenbeschreibung jener beiden Männer veröffentlicht, die vorigen Freitag in Leoben eine 15 Jahre alte Schülerin vergewaltigt hatten. Einen der Täter konnte die Schülerin beschreiben, den anderen hatte sie nicht gut sehen können, da er sie von hinten festgehalten hatte.

Der mutmaßliche Haupttäter ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, von dunklem Teint und dünner, schmaler Statur. Er hat schwarze, kurze Haare, dunkle Augen, buschige Augenbrauen, ist etwa 1,70 Meter groß und trug einen Vollbart. Laut dem Opfer sprach er mit einem arabischen Akzent. Er trug eine braune hüftlange Glattlederjacke mit Reißverschluss, dunkle Hose - eventuell Jeansstoff - blaue Adidas-Schuhe und eine goldfärbige Armbanduhr.
Der zweite Unbekannte, der das Mädchen festgehalten hatte, dürfte 1,80 Meter groß sein, hatte dunkleren Teint und sprach ebenfalls mit arabischem Akzent. Er hatte schmutzige Fingernägel und trug gelbe Sportschuhe.

Zeugen oder Auskunftspersonen, die zweckdienliche Hinweise zur Tat geben können, werden von der Polizei gebeten, sich unter der Rufnummer des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos Leoben unter 059133 66 3100 oder an das Landeskriminalamt Steiermark 059 133 60 3333 zu wenden.

Quelle: Vergewaltigtes Mädchen in Leoben:Täterbeschreibung veröffentlicht - KURIER.at

Dschihad im Kindergarten

In einem österreichischen Kindergarten soll eine umstrittene Publikation mit dem „Erziehungsziel Dschihad“, als Lehrmaterial für Pädagogen eingesetzt worden sein. Vor kurzem ging eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft ein.

Das bedenkliche Lehrmaterial soll in einem Kindergarten in Wien Favoriten Anwendung gefunden haben. Das pikante: Die Broschüre enthält unter anderem das „Erziehungsziel Dschihad“. Dies habe ein ehemaliger Mitarbeiter des Kindergartens berichtet. Der Kindergarten solle nach eigenen Angaben völlig unreligiöse Erziehungsmethoden verwenden.

Am Mittwoch bestätigte die Staatsanwaltschaft gegenüber der Tageszeitung Österreich den Eingang einer Anzeige.

Minister: „Das behindert die Integration massiv“

„Das geht absolut gar nicht, hier muss die Stadt Wien einschreiten, das behindert die Integration massiv.“, gab Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP),  gegenüber Österreich bekannt.

In der Stadt Wien gibt es laut Sebastian Kurz inzwischen um die 150 islamische Kindergärten. Diese wolle er zusätzlichen regelmäßigen Kontrollen unterziehen. Bildungsrätin Sandra Frauenberger -Zuständige für die Wiener Kindergärten- gab bekannt, dass diesbezüglich alle Kindergärten kontrolliert würden.

Kurz kündigte an, im Jänner eine Studie über die Lehrinhalte in muslimischen Kindergärten durch das Institut für Islamische Studien der Universität Wien durchführen zu lassen.

Gernot Blümel -Landsobmann der ÖVP-Wien- zufolge, solle es bereits seit vielen Jahren Hinweise auf radikale Strömungen in Wiener Kindergärten geben. „Handeln statt träumen“ sei angesagt.

„Mit der Waffe in der Hand“

Laut oe24.at, stehe in der Publikation auf Seite 16 wörtlich: „Es (Anm., das Kind) ist dann reif für die vierte ­Stufe, die des Jihad“. Die Broschüre enthalte weitere bildungstechnisch äußerst fragwürdige Aussagen, wie „für Gottes Sache lasse sich zwar vor allem mit dem Schwert kämpfen“ oder „der Dschihad gäbe die Religion ein höheres Lebensziel in die Hand“ und „es sei eine großartige Auszeichnung für einen Muslim, mit der Waffe in der Hand kämpfen zu können.

Die Publikation

Bei der oben erwähnten Broschüre handelt es sich um ein Werk von Fatima Grimm. Das Islamische Zentrum München verlegte die Publikation 1995.  Die Erziehung unserer Kinder (= Vorträge über den Islam. Nr. 3) ISBN 3-89263-603-6

Die Autorin

Quelle: Dschihad im Kindergarten - UT24

Lehrerin mit Schuhen beworfen

LehrerInnen aus dem Großraum #Stuttgart werden jetzt während der Pausen schon von ganz jungen Schülern mit #Migrationshintergrund(unter 10 J.) mit Schuhen beworfen. In der arabischen Welt gibt es wohl kein anderes Kleidungsstück, mit dem sich mehr Verachtung ausdrücken ließe: Der Schuh gilt in deren “Kultur” als Inbegriff von Unreinheit und Schmutz.

Quelle: Pegida BW - Bodensee

Flüchtlinge: Viele brechen ihre Ausbildung ab

Foto: dpa

Flüchtlinge brechen in deutschen Handwerksbetrieben überdurchschnittlich häufig ihre Ausbildung ab. Etwa 70 Prozent der Azubis, die aus Syrien, Afghanistan und dem Irak geflohen waren und im September 2013 ihre Lehre begonnen hatten, haben sie inzwischen ohne Abschluss wieder beendet, sagte der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer München und Oberbayern, Lothar Semper. Bei den übrigen Lehrlingen liegt die Abbruch-Quote deutlich niedriger bei rund 25 Prozent. Die Zahlen seien bundesweit ähnlich.

“Wir dürfen die Flüchtlinge auch während der Ausbildung nicht allein lassen, sonst scheitern sie”, sagte Semper. Die Handwerkskammer plane daher spezielle Berater einzusetzen und auch die Ausbildungsleiter in den Betrieben für die besonderen Bedürfnisse der Flüchtlinge zu sensibilisieren. Er erwarte durch die Umsetzung dieser Maßnahmen eine deutlich höhere Abschlussquote in den kommenden Jahren.

Vor allem die Sprachkenntnisse seien immer eine große Hürde während der Ausbildung. “Nicht jeder, der in unser Land gekommen ist, ist auch sofort vermittelbar”, sagte er. Aber auch der vergleichsweise geringe Lohn während der Lehre spiele eine Rolle. “Wir müssen erhebliche Überzeugungsarbeit leisten, damit die jungen Leute überhaupt eine Ausbildung anfangen”, sagte Semper. “Viele haben die Vorstellung, in Deutschland schnell viel Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken.” Man müsse ihnen erst klar machen, dass es langfristig die bessere Entscheidung sei, sich für eine Lehre zu entscheiden und erst weniger zu verdienen.

Die Ausbildung wird schlechter bezahlt

Oft seien selbst ungelernte Aushilfsjobs zum Beispiel in der Großmarkthalle scheinbar attraktiver, weil auch dort der Mindestlohn gezahlt werden müsse. Azubis im Handwerk bekommen jedoch oft weniger als den Mindestlohn. “Da muss eine mentale Hürde genommen werden”, sagte Semper. Er sei dennoch dagegen, den Mindestlohn nur für Flüchtlinge wieder aufzuheben. “Das gäbe erhebliche gesellschaftliche Verwerfungen”, sagte er.

Der Chef des Münchner Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn sprach sich bei der Handwerkskammer erneut für die komplette Abschaffung des Mindestlohns aus. Die Qualifikation der Flüchtlinge sei überwiegend schlecht. “Da kommen nicht die Chefärzte aus Aleppo”, sagte der Wirtschaftswissenschaftler. 70 Prozent der Afghanen und 15 Prozent der Syrer seien Analphabeten, 22 Prozent der Flüchtlinge hätten keinen Schulabschluss. “Die können gar keine Ausbildung anfangen, sondern drängen in die untersten Beschäftigungsverhältnisse, wo der Mindestlohn gilt”, sagte Sinn. Das werde zwangsläufig zu steigender Arbeitslosigkeit führen.

Der Flüchtlingsansturm lasse sich “nur durch die Absenkung oder Abschaffung des Mindestlohns” bewältigen. Der Staat müsse dann mit Lohnzuschüssen einspringen und so auch ohne Mindestlohn das Existenzminimum sicherstellen. Es sei “Wunschdenken”, dass man die Migranten so schnell qualifizieren könne, dass sie mehr als den Mindestlohn verdienen könnten. “Es muss vermieden werden, dass wir eine neue Reservearmee der Arbeitslosigkeit bekommen.”

Fachkräfte händeringend gesucht

Dabei wäre der Bedarf an Fachkräften insbesondere im Handwerk groß. Laut Geschäftsführer Semper werden in nahezu allen Berufen Mitarbeiter gesucht. Zwar kommen auch Flüchtlinge nach Deutschland, die bereits in ihren Heimatländern in handwerklichen Berufen gearbeitet haben. Meist fehlen aber die nötigen Dokumente, um beurteilen zu können, auf welcher Qualifikationsstufe sich derjenige befindet.

Da diese Unterlagen in der Regel auch nicht zu beschaffen sind, werde man bei den sogenannten Anerkennungsstellen der Kammern “pragmatische Verfahrensweisen” entwickeln, um die Kenntnisse von Flüchtlingen zu prüfen und dann gegebenenfalls für dem Beruf zuzulassen, kündigte Semper an.

Quelle: Flüchtlinge: Viele brechen ihre Ausbildung ab - DIE WELT

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