Betreuer schickt Flüchtlinge unbegleitet ins Freizeitbad – und sie versetzen Frauen in Panik

Screenshots: Facebook 

Eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Asylheim-Bewohnern wurde von ihrem Betreuer in einem Freizeitbad abgesetzt. Der Betreuer verschwand dann wieder. Die jungen Männer konnten in der fremden und verführerischen Umgebung ihre “Erregung” bald nicht mehr verbergen, was eine Flucht der weiblichen Badegäste verursachte. Eine seltsame Geschichte.

Im Freizeitbad in Netphen bei Siegen in NRW soll es am Freitag zu sexuellen Belästigungen von Badegästen gekommen sein. Wie der Geschäftsführer des Bades, Bernd Wiezorek, bestätigte, seien die Probleme von einer Gruppe von Flüchtlingen ausgegangen, so der “SiegerlandKurier“. Allerdings soll es nicht zu körperlichen Berührungen gekommen sein.

Flüchtlingsgruppe ohne Betreuer

Zuerst hatte eine ortsansässige Dame, die am Freitag baden war, von den Vorkommnissen berichtet. Dann schaltete sich die Lokalpresse ein. Die Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern war durch einen Betreuer ins Bad gebracht worden und hatte dort Chaos verursacht.

Der Betreuer hatte laut Aussage der diensthabenden Bademeisterin die Tickets für die Gruppe gelöst, habe daraufhin aber das Bad wieder verlassen und sei weggefahren. Den jungen Asylbewerbern war die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden (deutsch, französisch, englisch, arabisch). Trotzdem stellten sie den Betrieb auf den Kopf. Oder wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formulierte: Die jungen Männer hätten sich „nicht ordnungsgemäß verhalten.“

Sexuell erregte junge Männer

Freizeitbad in Netphen

Foto: Sceenshot/Facebook

Anfangs kletterten sie auf den gesperrten Sprungturm und sprangen herunter. “Dabei waren sie frech, laut und respektlos”, so die Nephtener Augenzeugin.

Später eskalierte die Situation, als sich “dieFlüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen”. Ihre sexuelle Erregung sei dabei deutlich sichtbar gewesen, schildert sie den Hergang weiter.

Der Siegerlandkurier schreibt dazu wörtlich: “Die ‘Annäherungsversuche’ der jungen Männer mit deutlich sichtbar erigierten Geschlechtsteilen hat die Schwimmmeisterin bestätigt. Zu Übergriffen in den Umkleidekabinen oder Gängen sei es aber nicht gekommen.”

Die “Flucht” der weiblichen Badegäste

Daraufhin hätten viele Frauen, sie selbst eingeschlossen, das Wasser und die Schwimmhalle verlassen und sich in die Umkleidekabinen begeben, so die Augenzeugin. In Gruppen hätten sie dann das Bad verlassen: “Ich hatte völlig die Fassung verloren und Angst, das Freizeitbad alleine zu verlassen”. Sie ließ sich von ihrem Mann abholen, der beim Personal des Bades anregte, die Polizei zu verständigen. Dies sei jedoch abgelehnt worden, erzählt sie.

Geschäftsführer Herr Wiezorek beschrieb die Situaion wie folgt:

“Die Männer sind den Anweisungen der Schwimmmeisterin nicht nachgekommen. Erst als angedroht wurde, die Polizei zu alarmieren, hat die angesprochene Gruppe das Freizeitbad verlassen.”

Die Polizei Siegen teilte dem Siegerlandkurier am Dienstagmorgen mit, dass ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachts möglicher Sexualstraftaten eingeleitet wurde. Zeugen wurden gebeten, sich bei der Polizei unter 0271-7099-0 zu melden.

Frühere Vorkommnisse und Sinnfrage

Dem Geschäftsführer liegt bereits ein Brief vor, in dem eine Fitnesstrainerin, die im Freizeitbad Cycling-Kurse gibt, über ähnliche Vorkommnisse berichtet. Das Bad wird nun einen Security-Dienst einstellen, um das Hausrecht effektiver umsetzen zu können. Geschäftsführer Wiezorek verneinte jedoch ein Gerücht, dass es vor rund drei Monaten einen Polizeieinsatz im Bad gegeben hätte, weil weibliche Badegäste “begrapscht” worden seien.

Abschließend stellt sich die Frage, ob diese große Gruppe kulturfremder junger Männer ohne Begleitung absichtlich in die Situation gebracht wurde, in der sie kaum bekleideten Frauen begegnen mussten - oder war das alles nur dumm gelaufen? Wieso verschwand der “Betreuer” nach dem Lösen der Eintrittskarten wieder und überließ seine “Schützlinge” und die weiblichen Badegäste einer vorausschaubar peinlichen Situation? (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/betreuer-schickt-fluechtlinge-unbegleitet-ins-freizeitbad-und-sie-versetzen-frauen-in-panik-a1298577.html?fb=1

Sexueller Missbrauch: Anklage gegen Jugendlichen aus Oederan

Mit den Vorfällen, die im Sommer für großes Aufsehen gesorgt haben, beschäftigt sich nun das Amtsgericht Chemnitz. Dem Angeschuldigten werden neun Fälle zur Last gelegt.

Oederan/Chemnitz. Die Staatsanwalt Chemnitz hat Anklage gegen einen Jugendlichen aus Oederan erhoben. Ihm wird sexueller Missbrauch in neun Fällen sowie versuchter sexueller Missbrauch in zwei Fällen vorgeworfen, teilte Behördensprecherin Ingrid Burghart auf Anfrage mit. Die Taten sollen sich im Sommer im Wohnumfeld des damals 15-Jährigen sowie im Oederaner Freibad ereignet haben. Zu einem weiteren Fall von sexuellem Missbrauch, der sich Mitte Mai in Freiberg ereignet hatte, sieht die Staatsanwaltschaft hingegen laut Burghart keinen Zusammenhang.

Die Vorfälle hatten im Juli für großes Aufsehen in Oederan und Umgebung gesorgt. Den Stein ins Rollen brachte ein Polizeieinsatz im Oederaner Freibad am 3. Juli, wo der Jugendliche in der Umkleidekabine zwei Mädchen zu sexuellen Handlungen gezwungen haben soll. Als die Anschuldigungen öffentlich wurden, vertrauten sich immer mehr Mädchen ihren Eltern oder Freundinnen an. Bei einem Mädchen soll sich der Missbrauch nach Aussagen ihrer Mutter über ein Jahr lang hingezogen haben. Zunächst ermittelte die Staatsanwaltschaft in sechs Fällen, dann weiteten sich die Vorwürfe noch aus.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde die Anklage inzwischen an das Jugendschöffengericht am Amtsgericht Chemnitz weitergeleitet. Amtsgerichts-Sprecher Marcus Gnad bestätigt, dass das Verfahren dort anhängig ist. Zunächst werde dem Angeklagten eine Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt. Dann werde die zuständige Richterin entscheiden, ob ein Verhandlungstermin anberaumt wird, erläutert Gnad. Jugendstrafsachen werden generell unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt, um die Angeklagten zu schützen.

Mit demselben Argument wollte Staatsanwältin Burghart nicht zu der Frage Stellung nehmen, ob sich der Jugendliche derzeit auf freiem Fuß oder in einer Einrichtung befindet. Drei Wochen nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte die Staatsanwalt angekündigt, dass der Jugendliche für einige Wochen stationär begutachtet werden soll. Zuvor hatten mehrere Eltern der mutmaßlich missbrauchten Mädchen scharfe Kritik an der Tatsache geäußert, dass der Oederaner nach einer Vernehmung durch die Polizei zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Burghart hatte dies damals damit begründet, dass bei dem Jugendlichen keine Wiederholungsgefahr bestehe und dass der Gesetzgeber hohe Hürden für eine Untersuchungshaft bei Jugendlichen gesetzt hat.

Die Vorfälle hatten im Sommer auch viele Besucher des Oederaner Freibads beunruhigt. “Unser Personal hat den Gästen erklärt, dass nur ein Vorfall bei uns im Bad stattgefunden hat und dass wir sofort die Polizei gerufen haben”, sagt Stadtmarketing-Chef Marco Metzler. Eine Auswirkung auf die Besucherzahlen habe die Stadt nicht feststellen können. “Wegen des heißen Sommers hatten wir mit 40.000 Besuchern eine hervorragende Saison.”

Quelle: http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FLOEHA/Sexueller-Missbrauch-Anklage-gegen-Jugendlichen-aus-Oederan-artikel9399259.php

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