Ulm - Unbekannter bedrängt Frau / Schamlos war ein Unbekannter am Freitag gegenüber einer Ulmerin. Die Polizei sucht jetzt nach dem Mann. | Pressemitteilung Polizeipräsidium Ulm

Ulm (ots) - Wie die 46-Jährige später der Polizei schilderte, ging sie gegen 21.20 Uhr zu Fuß durch die Hahnengasse. Als sie dort vor einem Haus stand, trat plötzlich ein Mann an sie heran. Er berührte sie von hinten in schamverletzender Weise. Die 46-Jährige drehte sich zu dem Täter um und sprach ihn an. Erst als sie laut wurde ging er in Richtung Bockgasse davon.

Die Ulmerin rief sofort die Polizei. Die fahndete mit mehreren Streifen nach dem Unbekannten. Bislang jedoch ergebnislos. Jetzt ermittelt das Polizeirevier Ulm-Mitte wegen des Angriffs und sucht nach dem Täter. Den beschrieb die Frau als einen 25 bis 30 Jahre alten Mann, der etwa 170 cm groß und kräftig ist. Der Mann hat ein rundes Gesicht und kurze, schwarze Haare. Dem Aussehen nach könnte er aus Nordafrika oder dem arabischen Raum stammen. Der Unbekannte trug eine dunkle Wollmütze und eine dunkle Winterjacke.

Die Polizei ermittelt jetzt und sucht Zeugen: Wer den beschriebenen Mann kennt, ihn gesehen hat, die Tat beobachtete oder sonst sachdienliche Hinweise geben kann wird gebeten, sich beim Polizeirevier Ulm-Mitte unter der Telefon-Nr. 0731/1880 zu melden.

++++++++++++++++ 0085481

Wolfgang Jürgens, Tel. 0731/188-1111, E-Mail: [email protected]

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Ulm
Telefon: 0731 188-0
E-Mail: [email protected]
http://www.polizei-bw.de/

Quelle: POL-UL: (UL) Ulm - Unbekannter bedrängt Frau / Schamlos war ein Unbekannter am Freitag gegenüber einer Ulmerin. Die Polizei sucht jetzt nach dem Mann. | Pressemitteilung Polizeipräsidium Ulm

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Bad Arolsen - Zwei Ladendiebe dank Zeugenhinweis festgenommen | Pressemitteilung Polizei Korbach

Korbach (ots) - Eine aufmerksame Zeugin brachte die Bad Arolser Polizei auf die Spur von zwei Ladendieben. Sie konnten noch in Tatortnähe festgenommen werden.

Am Dienstagnachmittag, wurde die Zeugin auf zwei Männer aufmerksam, die bei einem Geschäft in der Bahnhofstraße Bekleidungsgegenstände stahlen und verschwanden. Sofort verständigte sie die Polizei und gab eine sehr gute Personenbeschreibung ab, so dass die mutmaßlichen Diebe von der Polizei noch in Tatortnähe festgenommen werden konnten. Die beiden Männer, die in Twistetal wohnen, stammen aus dem nordafrikanischen Raum. Sie waren auf einer regelrechten Diebestour durch Bad Arolsen. Bei ihrer Festnahme hatten sie Diebesgut aus mehreren Bad Arolser Geschäften im Wert von mehreren Hundert Euro bei sich. Die beiden Männer wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, sie müssen sich aber demnächst für die Diebstahlsdelikte verantworten.

Volker König Polizeihauptkommissar

Quelle: POL-KB: Bad Arolsen - Zwei Ladendiebe dank Zeugenhinweis festgenommen | Pressemitteilung Polizei Korbach

Vier Festnahmen nach brutalem Überfall! - MOPO24

Fotos: privat

Chemnitz - Vier junge Männer (alle 19) waren am Sonnabend kurz vor Mitternacht auf dem Kapellenberg im Auto unterwegs zur Disco. In der Stollberger Straße wurde einem Partygänger übel.

Nach Angaben der Polizei stieg er aus dem Auto aus, um frische Luft zu schnappen. Plötzlich sollen zwei Männer aus dem Gebüsch gestürmt sein. Sie griffen den 19-Jährigen an und schlugen auf ihn ein.

“Als seine Begleiter ihm zu Hilfe eilten, wurden sie von drei weiteren Männern mit Steinen beworfen”, erklärte ein Polizeisprecher. 

Die Schläger sollen laut Polizei alle aus dem arabischen Raum bzw. Nordafrika stammen. Zwei Opfer kamen blutüberströmt ins Krankenhaus, einem Verletzten wurde das Smartphone geraubt.

„Durch die Einsatzkräfte der Polizei konnten aufgrund der Personenbeschreibung fünf Tatverdächtige in der Nähe des Tatortes gestellt werden“, so ein Polizeisprecher.

Die Beamten nahmen vier Rowdys (17, 17, 18, 29) vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft hat bereits Haftbefehle beantragt. Der Haftrichter prüft die Angelegenheit. Ein fünfter Schläger (29) konnte flüchten, nach ihm wird jetzt gefahndet.

Aufgrund des Angriffes versammelten sich am Sonntag, gegen 3 Uhr, etwa 20 Personen im Bereich der Haydnstraße zu einer Spontandemonstration. Die Demonstration verlief friedlich und endete gegen 3.30 Uhr.

Es wurde eine Strafanzeige wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (Zeigen des Hitlergrußes) gefertigt.

Fotos: privat

 

Quelle: Vier Festnahmen nach brutalem Überfall! - MOPO24

Sexuelle-Übergriffe in der Silvesternacht am Kölner Bahnhof: Kannten sich die 40 Täter? - Köln - Bild.de

Die Silvesterfeier um den Kölner Dom wurde für viele Frauen zum Alptraum Foto: Andrea Matzker

Alptraum in der Silvesternacht: Männer nutzen das Getümmel um den Kölner Dom, um Frauen sexuell zu belästigen und auszurauben!

Köln – Alptraum in der Silvesternacht: Männer nutzten das Getümmel um den Kölner Dom, um Frauen sexuell zu belästigen und auszurauben!

Über 30 Opfer haben bereits Anzeigen erstattet! Am Sonntag wurden fünf Verdächtige (18, 19, 21, 22, 24) auf einem Bahnsteig des Breslauer Platzes festgenommen.

Foto: Dominik Sommerfeld

Die Polizei berichtet von unterschiedlichen Vorfällen: Doch jedes Mal wurden Frauen Opfer von Übergriffen. Männer scheinen nicht unter den Opfern zu sein.

Die Frauen schilderten alle die gleiche Szenerie: Als sie während der Neujahrsfeier rund um den Dom und auf dem Bahnhofsvorplatz gefeiert haben, wurden sie plötzlich von mehreren Männern umzingelt.

Die Größe der Gruppen variiert in den Aussage: Von zwei bis drei, und bis zu 20 Personen! Die Männer (laut Zeuginnen offenbar aus Nordafrika) betatschten die Frauen an den Brüsten und im Intimbereich. Die Männergruppen sollen regelrechte „Tunnel“ gebildet haben, durch die die Opfer gehen mussten. Eine Frau wurde nach eigenen Aussagen so hart angegangen, dass ihre Strumpfhose und Slip zerrissen wurden. Wie es aussieht, war das nicht nur sexuell motiviert - sondern ein Ablenkungsmanöver, um die Opfer auszurauben!

Tatsächlich vermissten viele der Betroffenen am Ende ihre Geldbörse und Mobiltelefone.

Zur Klärung der Taten und Tatzusammenhänge hat die Polizei Köln eine Ermittlungsgruppe gegründet. Verschiedene Videoaufnahmen werden noch ausgewertet.

ERSTE FESTNAHMEN!

Gegen 4.20 Uhr in der Nacht zu Sonntag gingen bei der Polizei Köln über den Notruf Hinweise zu Übergriffen an Haltestelle Dom-Hauptbahnhof ein. Drei der Täter hätten wenige Minuten zuvor mehrere Frauen angesprochen und bedrängt. Ein Augenzeuge (25): „Ich sah die Polizisten auf dem Bahnsteig. Ich meldete sofort, dass ich von zwei Männern aus der Gruppe beklaut worden war“. Er wurde selbst durch die „Antänzer“ bedrängt, sein Handy gestohlen. Die Täter hätten versucht durch Unterhaken und Beinstellen vom Raub abzulenken.

In den Taschen und Jacken der Täter fanden die Beamten neben dem Handy des Geschädigten weitere Handys und ein Tablet. Die Bundespolizei übergab die Festgenommenen der eingerichteten Ermittlungsgruppe der Polizei Köln. Zurzeit wird geprüft, ob das Quintett auch für Sexüberfälle in der Silvesternacht verantwortlich ist.

Hinweise an das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/ 229-0 oder per E-Mail an[email protected]

Quelle: Sexuelle-Übergriffe in der Silvesternacht am Kölner Bahnhof: Kannten sich die 40 Täter? - Köln - Bild.de

Hilferuf aus Neuss - Flüchtlinge bedrohen Heimpersonal

FOTO: Woitsch�tzke, Andreas

Neuss. Vor allem Männer aus Nordafrika sorgen in Flüchtlingsheimen zunehmend für Probleme. Betreuer der Neusser Einrichtung haben einen Hilferuf formuliert. Im Landtag fordert die CDU, die Vorgänge nicht weiter zu beschönigen. Von Christoph Kleinau

Der Hilferuf kommt per Mail: “Unsere Gäste aus Nordafrika laufen völlig aus dem Ruder”, schreibt Stephanie Held an ihre Vorgesetzten bei der Bezirksregierung Arnsberg. Ihr Lagebericht aus der Asylbewerberunterkunft in Neuss ist eine Auflistung von Zumutungen für Beschäftigte und Mitbewohner: Alkohol- und Drogenmissbrauch, Bedrohung, Beleidigung, Schlägereien und Sachbeschädigungen bis hin zu total demolierten Zimmereinrichtungen. “Ich bitte um Ihre Hilfe!”, schließt sie fast flehentlich.

Der Bericht aus der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge des Landes in einem ehemaligen Krankenhaus in Neuss macht ein Problem erkennbar, das Christoph Söbbeler, Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg, auch aus anderen der landesweit 20 Zentralunterkünften kennt. Es gebe unter den Flüchtlingen einige, die “im Umgang problematisch sind”, formuliert Söbbeler vorsichtig. Er kann die Gruppe sogar benennen: “Häufig sind das alleinreisende Männer aus den Staaten Nordafrikas.”

Diese Personengruppe war gestern auch im Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags Thema. Der CDU-Innenexperte Werner Lohn sprach von einer erheblichen Zunahme von Zwischenfällen und “erheblichen Anpassungsproblemen” von Männern aus Nordafrika. Die Landesregierung, so Lohn, dürfe diese gravierenden Vorgänge “nicht weiter beschönigen”. Innenminister Ralf Jäger (SPD) warnte hingegen vor Pauschalierungen und warb in gewisser Hinsicht um Verständnis. Diese alleinstehenden Männer aus Nordafrika, aber auch einer ganzen Reihe “zusammengebrochener Staaten”, hätten sich vor ihrer Ankunft in Deutschland bereits seit Jahren auf den Straßen verschiedener europäischer Länder durchgeschlagen. Ein Mann aus diesem Personenkreis sorgte vor kurzem für Aufsehen, als er im Lukaskrankenhaus in Neuss nachts erst eine Ärztin und zwei Krankenschwestern mit einer abgebrochenen Flasche bedrohte und später die alarmierte Polizei damit attackierte. Nur ein Schuss ins Bein konnte den psychisch auffälligen Marokkaner stoppen. Zwei Tage später wurde er in das psychiatrische Krankenhaus St.Josef/St.-Alexius in Neuss eingewiesen.

Situationen wie diese sind kein Einzelfall: Martin Köhne, ärztlicher Direktor des Krankenhauses, schlägt deshalb seinerseits Alarm. Man habe es seit einigen Wochen mit einer wachsenden Zahl von Flüchtlingen mit psychischen Problemen zu tun, schreibt er unter anderem an die Neusser Stadtverwaltung. Darüber müsse man reden.

Das meint auch der Neusser Sozialdezernent Stefan Hahn. “Ich fasse den Brief als Hilferuf auf, der berechtigt ist”, sagt er. Hahn will spätestens in der ersten Dezemberwoche zu einem Krisengipfel einladen, bei dem die Probleme auf den Tisch sollen. “Wir werden nicht länger zuschauen”, sagt Hahn. “Da frage ich auch nicht nach Zuständigkeiten.”

Einen ersten solchen “Gipfel” hat es schon gegeben. Anfang der Woche kamen dazu auf Initiative der Neusser Polizei der Betreiber European Homecare, Vertreter der Bezirksregierung und des Wachdienstes S.E.T. zusammen. Auch dort spricht man von “unglaublichen Zuständen”, berichtet Frank Berkemeier von der S.E.T.-Geschäftsleitung. Ergebnis: Regelmäßige Konsultationen, verstärkte Eingangskontrollen, stärkere Polizeipräsenz und, so ergänzt Christoph Söbbeler von der Bezirksregierung: “Medikamentenausgabe nur noch in Anwesenheit von Sicherheitspersonal.”

S.E.T. hatte den Sicherheitsdienst übernommen, nachdem die Betreiberfirma European Homecare auf Verlangen des Innenministers den alten Wachdienst austauschen musste. Grund waren gewaltsame Übergriffe auf Flüchtlinge in anderen Einrichtungen dieses Betreibers. “Wir sind hochsensibilisiert”, sagt Berkemeier - und das hat sich bei dem problematischen Teil der Hausbewohner herumgesprochen. Das Wachpersonal wird täglich provoziert und bedroht, und oft haben die Streithähne dabei die Handy-Kamera schon gezückt. “Wir bekommen zu hören: Fasst du mich an, bist du morgen in der Presse”, sagt Berkemeier.

Ähnliche Erfahrungen hat auch der Neusser Arzt Hermann-Josef Verfürth gemacht. Er hält seit zwei Jahren auf Bitten des Kreisgesundheitsamtes Sprechstunden in der Einrichtung ab und übernimmt zudem die Untersuchung der Neuankömmlinge. “Ich helfe gerne den Menschen, die verfolgt werden und schlimme Traumata haben”, betont Verfürth. Aber als ihn 15 Nordafrikaner in der Sprechstunde drangsalierten und Medikamente verlangten, “da hatte ich wirklich Schiss”.

Quelle: RP

Intensivtäter aus Nordafrika halten Polizei in Atem

Kriminelle Jugendliche aus Marokko und Algerien terrorisieren Innenstadt / Runder Tisch soll helfen

Die Flensburger Innenstadt hat wieder ein kriminelles Problem. Seit ein paar Wochen schon plagt sich die Polizei mit einer etwa zehnköpfigen Gruppe nordafrikanischer Intensivtäter herum, die durch massenhafte Straftaten massenhaft Einsätze provoziert. Weil Sanktionsinstrumente nicht greifen, suchen jetzt Jugendamt, Polizei und Staatsanwaltschaft am runden Tisch nach einer Lösung.

Der Polizeibericht der Nacht auf vergangenen Sonntag wirft ein Schlaglicht auf das Treiben der etwa 15 bis 17 Jahre alten Jugendlichen, die in der Harrisleer Straße pikanterweise in einer ehemaligen Polizeiwache untergebracht sind. Um 3.20 Uhr erwischte eine Zivilstreife zwei 15 und 16 Jahre alte Jugendliche an der Schiffbrücke, die gerade dabei waren, einem alkoholisierten Nachtschwärmer sein Smartphone abzuknöpfen. Beide reagierten mit außerordentlicher Aggressivität auf die Festnahme. Speziell der 15-Jährige. Er spuckte den Beamten ins Gesicht, bedrohte auf dem Revier Beamte mit unzweideutigen Gesten: er wollte sie töten.

5.35 Uhr, Schloßstraße. Zwei Jugendliche stehlen das Handy einer Flensburgerin, nachdem sie die 25-Jährige zunächst durch ein Gespräch abgelenkt haben. Südländische Erscheinung, auffällige seitlich geschorene Frisur, Lockenkopf, ein Täter mit heller Daunenjacke. Zeugen gesucht, schreibt die Polizei. Nur zehn Minuten später, Harrisleer Straße: Mehrere der aus Algerien, Marokko und Tunesien stammenden Bewohner geraten in Streit. Es wird mit Stahlrohren und Wodkaflaschen geschlagen, Kleiderstücke landen auf der Straße. Die Beamten finden zwei gestohlene Fahrräder. Eine Stunde später, Einsatz im selben Haus. Diesmal wurde brennende Kleidung auf die Straße geworfen. Wieder ein Streit, diesmal zwischen zwei 16 und 17 Jahre alten Marokkanern. Die Polizei stellt im Schrank eines 15-jährigen Intensivtäters mutmaßliches Diebesgut sicher (Parfum und Bekleidung), unter dem Bett kauert ein 16 Jahre alten Landsmann, der von der nordrhein-westfälischen Justiz zur Gewahrsamnahme ausgeschrieben ist. Und dies ist, Polizeisprecher Matthias Glamann bestätigt es, nicht eine besondere, sondern eine normale Nacht mit diesem neuen Brennpunkt.

Zusätzliches Problem der Gesetzeshüter: Sie können die Minderjährigen nicht in Haft nehmen. Zuständig sind die Jugendämter, aber auch die haben kaum den Überblick über die sich durch Zu- und Wegzug stets neu formierenden Gruppen.

Die Kollegen der Bundespolizei verorten die Jugendlichen im großen Flüchtlingsstrom, den der arabische Frühling in Marsch gesetzt hat. „Da sind auch viele ganz junge Menschen ganz allein unterwegs“, bestätigt Polizeisprecher Hanspeter Schwartz. Sein Kollege Glamann von der Flensburger Polizei ist erschüttert von der hohen Bereitschaft, sich über Anstand, Recht und Gesetz einfach hinwegzusetzen. „Die Deliquenzbereitschaft in dieser Gruppe ist alarmierend groß.“

Quelle: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/intensivtaeter-aus-nordafrika-halten-polizei-in-atem-id6236216.html

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