Nach seinem letzten Diebstahl im Januar 2016 kam Mohamed H (27) in U-Haft
Dresden – Im Jahr 2014 kam der Tunesier Mohamed H. (27) als Flüchtling nach Deutschland. Nur wenig später beging er seine erste Straftat.
Trotz etlicher Verurteilungen zu Geld- und Bewährungsstrafen, war er weiter auf freiem Fuß. Kam weder ins Gefängnis noch in Abschiebehaft.
Am Montag stand der gelernte Schweißer nun wegen weiterer 21 Straftaten binnen einen Jahres vor Gericht.
Laut Staatsanwaltschaft, war er u.a. mehrmals mit anderen Tätern unterwegs. „Während ihre Begleiter die Verkäuferin ablenkten, öffneten sie die Kasse, um Geld daraus zu nehmen“, so die Anklage.
Eine andere Masche von Mohamed H.: Er beobachtete Frauen beim Einkaufen im Supermarkt. Wenn diese kurz nicht aufpassten, klaute er deren Handtaschen aus dem Einkaufswagen.
Da der Tunesier zu den Vorwürfen schweigt, müssen nun unzählige Zeugen vernommen werden. Der Prozess wird fortgesetzt.
Quelle: Tunesier wegen 21 Straftaten in einem Jahr vor Gericht!

Der arme Tunesier ist wahrscheinlich auch total traumatisiert - immer noch.
Nur bei der Kriminalität kann er seine Gedanken sammeln, klar da geht es ja auch um Geld. Und arbeiten ist halt nichts für Afrikaner, denn das können die garnicht. Woher auch, im Heimatland arbeiten sie auch nicht. Ist ja auch viel zu heiß - die Armen!
Gefällt mirGefällt mir